Unsere Förderbereiche
 

Wissenschaft und Forschung

Die Metall- und Elektroindustrie (M+E-Industrie) ist auf exzellente Forschung angewiesen, sie braucht Innovationen zur Weiterentwicklung ihrer wissensintensiven Produkte. Und Innovation benötigt erstklassig ausgebildete Köpfe. Die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses in diesem Bereich ist uns deshalb besonders wichtig.

Der Vergleich zwischen der M+E-Wirtschaft und den anderen Wirtschaftszweigen in Deutschland unterstreicht die hohe Forschungs- und Innovationsaffinität der Branche. Die Unternehmen der M+E-Wirtschaft in Deutschland investieren größere Anteile ihrer Umsätze in Innovationen, sind häufiger Innovatoren, betreiben häufiger Forschung und Entwicklung und erzielen größere Teile ihres Umsatzes mit Produktneuheiten als die Unternehmen in anderen Wirtschaftszweigen.

Innerhalb der M+E-Wirtschaft weisen der Fahrzeugbau und die Elektroindustrie eine besonders hohe Innovationsintensität auf. Die beiden Branchen liegen auch beim Umsatz mit Produktneuheiten (38,2 % bzw. 26,8 %) vorne. Die Innovatorenquote ist in der Elektroindustrie mit 67,9 % und im Maschinenbau mit 67,3 % besonders hoch. Das gilt ähnlich für die FuE-Quote, die in der Elektroindustrie bei 44,3 % und im Maschinenbau bei 38,0 % liegt.

Die Stiftung PfalzMetall arbeitet deshalb eng mit den pfälzischen Hochschulen an folgenden Standorten zusammen:

  • Technische Universität Kaiserslautern
  • Fachhochschule Kaiserslautern
    Standort Kaiserslautern
    Standort Pirmasens
    Standort Zweibrücken
  • Hochschule Ludwigshafen
  • Universität Koblenz-Landau
    Standort Landau
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