Unsere Förderbereiche
 

Bildung und Erziehung

Bildung beginnt nicht an den Hochschulen. Darum setzt auch unsere Förderung viel früher an. Nämlich so früh wie möglich: Alle Kinder sind wissensdurstige kleine Forscher - wir helfen mit, dass das so bleibt und die Faszination für technische Zusammenhänge von der Kita an gestärkt wird. Im Rahmen unseres Engagements haben wir eigene innovative Förderformate entwickelt und initiiert - Angebote für Schüler und Lehrer aller Schulformen und Klassenstufen.
Dabei liegt und die Förderung der Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) besonders am Herzen.

Durch den demografischen Wandel und die daraus resultierende alternde Gesellschaft in Deutschland wird sich das Angebot an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren verringern. Diese Fachkräfte-Engpässe betreffen auch die Metall- und Elektroindustrie (M+E-Industrie). Dies geht aus der Betrachtung von vier für den M+E-Bereich besonders relevanten Berufsfeldern - Metallverarbeitung, Maschinen- und Fahrzeugtechnik und Elektrotechnik - hervor.

Bei den Spezialistentätigkeiten, die in der Regel von Meistern und Technikern ausgeübt werden, und den fachlichen Tätigkeiten, die in der Regel Ausbildungsberufe sind, ist der Anstieg des Engpasses an Nachwuchskräften schon seit Beginn des Jahres 2015 deutlich zu erkennen. Am stärksten sind die Engpässe im Bereich Energie- und Elektrotechnik ausgeprägt. Dort ist die Situation deutlich verschärft, sowohl bei den fachlich ausgerichteten Tätigkeiten als auch bei den Spezialistentätigkeiten. Aber auch in der Metallverarbeitung und in der Maschinen- und Fahrzeugtechnik haben sich die Engpässe in den letzen Jahren deutlich verschärft.

Für die M+E-Wirtschaft sind vor allem Fachkräfte und Qualifikationen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) von hoher Bedeutung. Aus Untersuchungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) geht regelmäßig hervor, dass die hochinnovativen Branchen der M+E-Industrie einen besonders hohen Anteil an MINT-Kräften unter ihren Beschäftigten haben. Heute haben zwischen 55 % (Elektroindustrie) und 68 % (Technische FuE-Dienstleistungen) aller Erwerbstätigen eine berufliche MINT-Qualifikation. Mit ihren speziellen naturwissenschaftlichen und technischen Kompetenzen leisten MINT-Fachkräfte einen essenziellen Beitrag zu Wachstum und Innovationen - sowohl in der Gesamtwirtschaft als auch im M+E-Bereich.

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