Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Welt auf, die durch Simulation, Informationsflut und Zeitmangel geprägt ist.
Das eigene unmittelbare Erleben, das Ausprobieren und altersgemäße Forschen finden immer weniger Raum. In der Folge verkümmert die Fähigkeit, selbständig zu erkunden, Hypothesen zu entwickeln und kreative Lösungen zu finden. Genau diese Kompetenzen werden aber für eine zukunftsfähige Gesellschaft gebraucht.

Frei zugängliche Experimentierstationen - von Prof. Dr. em. Lutz Fiesser (Universität Flensburg) entwickelt -, an denen naturwissenschaftliche und technische Phänomene von Kindern erlebt und dann kooperativ geklärt werden, fördern die Forschungsfähigkeit und die Freude am eigenen Erkennen.

Didaktisch-methodisch bieten die Experimente in der Grundschule einen attraktiven Anlass, im Handeln zum Denken zu finden.
Konkret: Der Lehrer versteht sich als Lernbegleiter seiner Schüler.
Dabei gilt: Neugierde zulassen - das Merkwürdige in der eigenen Welt entdecken - selbstgesteuertes Lernen - miteinander staunen, Fragen und Antworten finden - ohne Formel.

Unser Referent, Herr Christian Hansen, führt das gesamte Kollegium und die Elternvertreter mit 5 fertig konstruierten Experimentierstationen praktisch und abwechslungsreich in das pädagogische Konzept der Miniphänomenta ein.
Dauer: 3 Stunden

In mehreren Stufen wird dabei das Bewusstsein geweckt, dass Schüler an solchen Experimenten außerordentlich intensiv und erfolgreich lernen.

Jeder teilnehmenden Grundschule werden auf Wunsch die 5 Experimentierstationen dauerhaft überlassen. Weitere Stationen aus den Bereichen Mechanik, Optik, Elektrizität u. a. können die Eltern für ihre Schule gemäß Werkbuch-Vorlage nachbauen. Im Sinne der Nachhaltigkeit fördern wir die Grundschulen beim Nachbau mit einem Pauschalbetrag.

VOILA_REP_ID=C125821F:0023C47D